logoblogg.de • Elektrische Zigarette 

Freitag, 08.02.2008

What I've learned about teaching is to refer back to the root of that word, which is educo, which means "to pull from."

Education does not mean jamming information into somebody's head. Rather, it's that ancient idea that all knowledge is within us; to teach is to help somebody pull it out of themselves.
http://www.esquire.com/features/what-ive-learned/alanarkin

Garry Shandling always said to me, "Don't get mad, get funny." It changed my life. --Rip Torn

Donnerstag, 29.03.2007

Gute Nacht, John Boy

Es wird Zeit für die Mitternachtspostings.

Ich, ein Tier, das nur so scheint, als ob es faul in der Sonne liegt: Das Internet fängt da an, wo mein Großkantbett aufhört, und ab heute schlage ich wieder zu. Hoffentlich regelmäßig. Ein Gewohnheitstier dann bald.

Ein Jahr weiter, kein bißchen weiser. Einslive gibt den Soundtrack abends, ansonsten Unischaraden gangauf, gangab.
Helsinki im Februar

Kantine
Nude Lakritse Shopper

Nachtzug Hell->Oulu


und schnee is auch schon wieder weg

Morgen freut sich das Studentenherz: Besser kreativ gebastelt und gelogen als in Wahrheit geplatzt. Mit Schreien kommt man da nicht weiter. Und der PowerPoint Gott, er ist ein verzeihender alter Mann, der leicht geblendet werden kann.

Der Rest unserer Sachen ist nicht so, morgiger Morgen morgens um zehn ist eine Ausnahme, da haben sich alle konservativen Kräfte unserer Fakultät zusammengerotten, na gut, dann weiss man wenigstens, wo sie alle sind.

Zentnerweise sind mir die Steine gekollert heute, von der Seele. Nachdem eine Bewerbung und eine Anschrift für unsere geplante Excursion aus dem Haus sind.
Morgen wieder Uni.

Da kippeln wir dann wieder rum, so wie immer, wir Faulen; ohne Examen, ohne Führerschein, nur singisingi und nach 5 Jahren dann ein Lehrer.
(Ja?)

Sonntag, 04.02.2007

"Happiness makes up in height for what it lacks in length"

- Robert Frost -

Mittwoch, 26.04.2006

aus dem taz newsletter...

5. MADNESS & ARTS WORLDFESTIVAL II IN MÜNSTER 01.04. bis 08.05.06 in Münster mit der taz nrw als Medienpartner. Mit dem Start am 1. Mai wird die "global madness" ausgerufen!
Nach dem großen Erfolg des ersten internationalen Theaterfestivals Madness & Arts 2003 in Toronto, Kanada wird jetzt zum ersten Mal auf dem europäischen Kontinent ein Forum eröffnet für professionelle Kunstschaffende, die sich mit den kreativen Potentialen im Spannungsfeld von sychischer Gesundheit und Krankheit useinandersetzen. Dieses internationale ulturereignis setzt neue Impulse und lädt ein in außergewöhnliche Welten der Kunst.http://www.madnessandarts.de/

jetzt hab ich Fieber...

Mein Leben in Stückchen in Aspik.
------
Fieber hab ich also, aber halt nur so von einem kleinem Baby (Aino) aufgeschnapptes. Das werd ich schon überstehen.
------
Das Fahrrad. Heute konnte man von 10-14 kostenlos sein Rad reparieren lassen, vor der Uni. Morgens war ich noch recht fiebrig, bin nicht zur Uni, aber dann doch, denn ich dachte, jetzt muss mal endlich das Rad in Schuss gebracht werden. Pääpallo, 13:46: Die Reperateure packen ein. Umsonst gekommen.
-----
Die Computerklasse. Vielleicht nicht der schärfste Ort der Welt, aber die Welt ist bei mir, durchs Netz. Anhängig oder nicht, die Frage stellt sich vielleicht gar nicht, ich finde es nur einfach das interessanteste Medium, um Nachrichten, Neuigkeiten, oder auch einfach "nur" Lustiges und Tratsch zu erfahren.
-----
Die email. Antwortet man nicht sofort, dann antwortet man selten. Zu Langes überfordert. Email schreiben ist wie reden, hat mal jemand gesagt; es ist informell, und deswegen passt es mir gut.
-----
Die Zukunftspläne. Man muss die Augen offenhalten. Als ob man alle Zeit effektiv nutzen müsste. Oder?
Praktika (Juni), Bewerbung für Finnisch-Sprachkurs (Juni). Soso.
-----
Die Wurzeln. Ich verwurzele mich grade stärker hier. Mein Bäumchen hier wächst grad ganz gut, ich will jetzt auch gar nicht auf Austausch. Vielleicht bin ich nur faul.
" Es muß das Herz bei jedem Lebensrufe
Bereit zum Abschied sein und Neubeginne..."

----
Das Nebenfach. Ich wähle Kunst. Daran kann man dann wohl doch sehen, dass sich alle Sachen ständig wandeln. Mit Leistungskursen Bio und Eng wär ich da früher nicht drauf gekommen. Ich freue mich auf das nächste Jahr.
-----
Die Fussball-WM. Etwas peinlich, denn ich hatte schon der halben Welt erzählt, dass ich einen Translater-Job in der Tasche habe, bei dieser Auflaufkinderaktion.
Aber gut so, jetzt kann ich wieder schlecht über McDonalds reden.
-----
Meine Bände. Viele liebe nette Leute um mich. Meistens.
Das seltsamste Kapitel im Leben meiner ehemaligen Gastfamilie und mir ist jetzt allerdings aufgeschlagen: Wenn ich von einem Besuch zurückkomme, fühle ich mich nur noch so [hält daumen und zeigefinger ein wenig auseinander] klein, warum, weiss ich nicht. Ich geb mir Mühe, und meine Gastgeschwister wohl auch, aber wir haben im Moment keine gleiche Wellenlänge.
Das Gefühl der Sicherheit, dass ich in der Uni, in der Stadt, bei Freunden, bei mir zu Hause habe -- in Liminka wie weggeblasen, but i don't know why.
-----
Die Vielen Lieben. Allen sollte man schreiben, alle anrufen, allen emails schreiben. Es ist schwer, denn ich bin so faul. Ich sammle immer. Für Fräulein V.E. aus Münster, formerly Bevergern, habe ich zum Beispiel massig Postkarten, die natürlich mittlerweile schon alle veraltet sind. An Ostern habe ich angefangen, meine "Briefschuld" abzubauen. Unterfrankierte Umschläge sind unterwegs...aber lange nicht soviele wie ich wollte.
-----
Die Schwester. Sie sucht einen Stelle, um ein Freiwilliges Soziales Jahr zu machen, ich glaube, am liebsten im kulturellen Bereich, aber sie ist wohl flexibel. Oder muss es auch sein, denn wir sind schon spät dran. Bitte, meldet euch hier in den Kommentaren, wenn euch noch ein geeigneter Platz einfällt. Danke!
----
Die Sommerjahre als wir klein waren. Fällt mir jetzt so spontan die Freilichtbühne ein, wo wir in Probenpausen dann immer Gummitwist gehüpft haben oder bei Fadenspielen gezaubert haben.Toll. Diese Kinderseite, von der ich das Bild habe, sieht echt interessant aus. Viele Spiele!
----
Das wars, liebe Leut' , gute Nacht für heut'.

Dienstag, 24.01.2006

you give me fever

...FEVER!

when you leave your assignments as copies outside your office door...

fever.
oder lernstress, besser gesagt. auf einmal gehen wir nächste Woche aufs practice, und davor noch übermorgen nen netten kleinen test, juchei!

Na dann wünsche ich euch allen anderen mal noch ne schöne Woche.

Habt ihr denn wenigsten in letzter Zeit auch mal was Blödes gemacht so wie ich gestern?
Zum Beispiel einen gebrauchten Computer mit chinesischem Windows-betriebssystem drauf kaufen?
Jaja, ich glaube ich bin noch nicht mündig genung, Einkäufe über 50 Euro alleine zu tätigen...
Etwas erschreckend, aber zweifellos wahr.

Na, dann werde ich mal schaun, ob ich jemanden finde, der sich da auskennt...
Oder an die chinesische Familie vor Ort verkaufen, die doch bestimmt noch eine passende Maschine für den Jüngsten zum Daddeln sucht....

Optionen über Optionen...
Ich glaube, ich steige ein!

Dienstag, 01.11.2005

Ein Abend mit "Udo Jürgens"

Stell dir vor, trotz mid-twenties Coolness stehst du eigentlich auf die herzerwärmenden Texte von Heino, die sanften Momente von Udo Jürgens, Wolfgang Petri's rockende Attitude und Schlager im allgemeinen?

Dann versuch doch mal, was Studenten aus unserem Chor gemacht haben: Frag deinen Lieblingskünstler, ob er Zeit hat, mit dir im November ein Konzert zu singen!

Verrückt? Girl, you ain't seen nothing yet!
Wäre das mit dem Dorf-orchester gegangen? Oder dem Schulchor? mhh. ja wohl kaum.
Aber als Student der Computertechnologie, der Elektronik, der Volkswirtschaft hier in Oulu, da wird der Traum wahr, denn welcher Schlagerstar lässt sich schon die Chance entgehen, mit einem legendären Studenten-Trinklieder-Chor ein Stelldichein zu geben?
Ist ja schliesslich alles im Sinne des Kulturauftrages unserer Universität!

Der Neuling im Chor musste öfters mal schlucken, und die Augen rollen, und auf die Insel zum Trainingslager fahren, aber jetzt ist es passiert:
Schlager-Akkorde are rolling through my brain.
HIlfe!!!! Ist ein bisschen wie Gehirnwäsche. Glaubst du noch nicht? Dann hör mal rein! Krass!

Da stehen wir nun also, die Erasmus-Studentin, die 23 Finnen und ich, und treten am 12.November mit einem auf, der meine Mitbewohnerin bei Erwähnung seines Namens schreiend davonlaufen lässt.(Sie, musst du wissen, hört R'n'B)

Eine Sinnkrise habe ich, wie viele vor mir, durch ein kurzes Abwiegen der Vor-und Nachteile abgewendet:
Chor vs. Kein Chor
5te Klasse Blödel-Atmosphäre vs. zu Hause sitzen
Nette neue Leute vs. Langeweile
Ziemliche freakige Musik vs. Aufnahmetests für andere Chöre
Fast wöchentliche Auftritte vs. Wohnung putzen

Jedenfalls, da stehn wir doch drüber, über solchen Vorurteilen über Schlager (oder besser gesagt, finnischer "Humppa"). und Volkslieder. und Heimatlandlieder. Oder?

Ich zittere noch. Es hängt doch jetzt schon gewaltig von dem Konzert ab...
Aber wenn ich es mir jetzt so recht überlege:

Blöde Witze, über die ich mich totlachen könnte. Die Tenöre, die ihre Klappe auch nicht für eine einzige Sekunde halten können. Und es macht mir nichts aus. Ne. Ich lach mich schrott.
Habe schon lange nicht mehr so gekichert wie dieses Wochenende!

Dienstag, 18.10.2005

Was so am Dienstag abend los war

Wir machen unser handarbeits-portfolio und sind K.O. :

Montag, 12.09.2005

wohnung

ja,ich habe sie =)
adresse kommt bald!

Montag, 05.09.2005

bin wieder hier

an alle da dr!

bade gerade meine wohnungslosigkeit am computer aus, und ich muss sagen, es ist nicht schön.
schon wieder bis 8h abends in der Uni geblieben, sag mal, hat die Alte denn kein anderes Leben?

scheinbar nicht, yet:
gleich fahr ich nach "hause", wohne bei einer freundin, und mit der kann man auch mal gut diskutieren und so und rotwein trinken.

ist also alle gar nicht so wild...

"Wo die wilden Kerle wohnen..."

Fällt mir jetzt nur grade mal so ein.

nunja, das netz besurft, im kiosk gearbeitet, die zigarette bis jetzt noch abwenden können, morgen wieder schule anfangen mögen (uni, ne?),
die schuhe von deichmann schon seit dem kauf scheisse finden und jetzt in der ecke vergammeln lassen. schade.

ja, das "was auch immer ruft", und ich muss heim. wahrscheinlich will ich nur nicht im dunklen fahren.
und ihr müssts hoffentlich auch nicht.

Sonntag, 31.07.2005

Das Vorwort an den erwachsenen Leser lautet:

»Ihr sagt:
'Der Umgang mit Kindern ermüdet uns.'
Ihr habt recht.
Ihr sagt:
'Denn wir müssen zu ihrer Begriffswelt hinuntersteigen.
Hinuntersteigen, uns herabneigen, beugen, kleiner machen.'
Ihr irrt euch.
Nicht das ermüdet uns. Sondern - daß wir zu ihren Gefühlen emporklimmen müssen. Emporklimmen, uns ausstrecken, auf die Zehenspitzen stellen, hinlangen.
Um nicht zu verletzen.«³
[aus der wikipedia]

Dienstag, 12.07.2005

oho. damals waren wir ja noch zackig gekleidet '00!

ja, die sommerpause. sind ja sowieso alle draussen, un d nicht am computer. wenn das weter wieder schlechter wird, steht hier dann wieder mehr.
have a nice summer y'all!
-->

Sonntag, 26.06.2005

sonntag nachmittag

Argentinien gegen mexico läuft, ich werde im wohnzimmer gerade nur geduldet. Dienstag möchte I. gerne nach Amsterdam, meine Mutter plötzlich auch, ja, und ich dann wohl auch. Das wird ein Kampf bei dem die stärksten Nerven gewinnen, und zwar Frieden und einen dunkelgrünen Ledermantel.
E. schnauft laut hinter mir auf dem Sofa. "Hoffentlich isse bald weg".
Das Segeln vom letzten Wochenende kann ich nur empfehlen. so cool, und der Matrose und der Skipper!!!
----------
Hatte mal auch ein paar Laberanfälle, aber anstatt am Internet habe ich die an meiner Familie abreagiert. Deswegen ists hier so blank gewesen.

Donnerstag, 16.06.2005

aufs wasser

war lange zeit am wiedereingewöhnen, nun kann ich wieder deutsch, irgendwie, leben. morgen fahr ich segeln mit dem herrn papa auf das ijsselmeer. na, wenn das mal nicht interessant wird, dann weiss ich auch nicht.
kommt doch mal auf ein bier vorbei!

Freitag, 20.05.2005

kuvamataide

kunsträume, bebildert

Mittwoch, 18.05.2005

WANN WERDEN WIR ERWACHSEN?

kurzzeit-heimweh.

in 2 wochen ist es dann andersherum, und ich sehne mich nach Oulu.

Security is mostly a superstition.

Security is mostly a superstition. It does not exist in nature, nor do the children of men as a whole experience it. Avoiding danger is no safer in the long run than outright exposure. Life is a daring adventure or nothing at all. - Helen Keller

[via: Chamber of Secrets - DoM: Are We Missing Something?]